Gesetzesaussagen und Prognosen: Unterschied zwischen den Versionen
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Sabine (Diskussion | Beiträge) Die Seite wurde neu angelegt: „Gesetzesaussagen und Prognosen sind in den Sozialwissenschaften schwierig. Je nach Forschungslogik wird von der Theorie oder von der Empirie nach Möglichkeit über die Erklärung soziale Phänomeneauf eine allgemeingültige Aussage geschlossen. Daraus Prognosen abzuleiten, ist schwierig, denn nach Renate Mayntz sind Multikausalität, Interferen und [[Nichtlinearität]…“ |
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Daraus Prognosen abzuleiten, ist schwierig, denn nach [[Renate Mayntz]] sind [[Multikausalität]], [[Interferen]] und [[Nichtlinearität]] sozialer Phänomene die Gründe, warum in den Sozialwissenschaften nur [[probabilistische|probabilistisch]] und keine [[deterministischen|deterministisch]] Aussagen wie in den Naturwissenschaften getroffen werden können. | Daraus Prognosen abzuleiten, ist schwierig, denn nach [[Renate Mayntz]] sind [[Multikausalität]], [[Interferen]] und [[Nichtlinearität]] sozialer Phänomene die Gründe, warum in den Sozialwissenschaften nur [[probabilistische|probabilistisch]] und keine [[deterministischen|deterministisch]] Aussagen wie in den Naturwissenschaften getroffen werden können. | ||
Version vom 13. Juli 2026, 13:24 Uhr
Gesetzesaussagen und Prognosen sind in den Sozialwissenschaften schwierig.
Je nach Forschungslogik wird von der Theorie oder von der Empirie nach Möglichkeit über die Erklärung Soziale Phänomene auf eine Allgemeingültige Aussage geschlossen.
Daraus Prognosen abzuleiten, ist schwierig, denn nach Renate Mayntz sind Multikausalität, Interferen und Nichtlinearität sozialer Phänomene die Gründe, warum in den Sozialwissenschaften nur probabilistisch und keine deterministisch Aussagen wie in den Naturwissenschaften getroffen werden können.
Daher dienen die Sozialwissenschaften mehr der Diagnose denn der Prognose, nach muss ich noch erfragen.